Es gibt ihn noch …

… meinen Weblog. Habe ihn neu entdeckt. Facebook, Twitter, Google+ und andere soziale Netzwerke haben ihn anscheinend überflüssig gemacht. Schade. Dabei ist so ein Weblog eine gute Gelegenheit mal innezuhalten und seine Gedanken aufzuschreiben. Nicht schnell schnell in 120 Zeichen …
Er gibt mir die Möglichkeit über vieles nachzudenken, Denkanstöße zu geben oder welche von euch zu bekommen.

Durch dieses virtuelle Tagebuch erhaltet ihr Einblicke in mein Schriftstellerleben, während die Website eher meine Visitenkarte darstellt, auf der ich meine Arbeit und mich präsentieren kann.

Also, probieren wir es nochmal. Hoffe, ihr habt Spaß daran.

Eure
Ingrid